Heidehonig 250 g

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Heidehonig ist besonders kräftig, würzig bis herb im Geschmack und verfügt über eine leicht geleeartige Konsistenz, Heidehonig der Klassiker untern den Honigen, dieser ist einzigartig. 
Die Farbe dieses Honigs schwankt zwischen einem gelb-rötlichen Ton und einem hellen Braun. Der Heidehonig kann lange in geleeartigen Zustand bewahrt werden, er kandiert nur langsam.

Produktinformationen

Dieser Deutsche klassiker Heidehonig wird nach den Richtlinien des Deutschen Imkerbundes e.V. (DIB) in unserer eigenen Imkerei geerntet und in das Imker-Honigglas des Deutschen Imkerbundes e.V. (DIB–Glas) abgefüllt. 
Nur in diesem Honigglas, des Deutschen Imkerbundes e.V. versehen mit dem grünen Gewährverschluss, befindet sich immer echter deutscher Honig. 
Importhonige dürfen nach den Warenzeichenbestimmungen nicht in das DIB-Glas abgefüllt werden. 

Gebindegröße:


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Glasinhalt: 250 g 

Produktdetails

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Echter deutscher Heidehonig ist der beliebte Klassiker für Kenner. Heidehonig wird aus dem Nektar der Besenheide, welche vor allem im Spätsommer blüht, von den Bienen bis in den Herbst gesammelt. Sein besonders würziger bis herber Geschmack ist einzigartig. Die schönen lila blühenden Flächen der Heide ziehen immer viele Besucher in ihren Bann. Wenn die Besenheide blüht und so schön nach Honig duftet ist es etwas besonders, dann zieht es viele Besucher zu dem Naturschauspiel in die Natur, zu den bekanntesten Heideflächen im Norden Deutschlands zählt die Lüneburger Heide. 

Besonderheiten

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Heidehonig (Calluna vulgaris)

Der Unterschied zu anderen Sortenhonigen besteht in seiner unterschiedlichen Zusammensetzung, wie zum Beispiel besitzt der Heidehonig einen hohen Gehalt an Eiweißverbindungen. Dadurch behält der Heidehonig lange eine geleeartige Konsistenz. Diese macht die Ernte für den Imker teilweise recht schwierig. Nach dem Entdeckeln der Waben muss man den Heidehonig einer besonderen Behandlung unterziehen, um ihn aus den Zellen lösen zu können. Der Honig muss vor dem Schleudern in jeder einzelnen Wabenzelle aufgerührter werden. Diesen Vorgang nennt man stippen. Manchmal ist der Honig aus den Waben dabei so zäh, dass er gar nicht geschleudert werden kann, sondern gepresst werden muss.